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Gumpalm 2016 Vorwort

Lieber Leser! Liebe Leserin! (Neudeutsch und gleichberechtigt: Liebe Lesende!)

"Wer nach rechts lenkt kann nicht nach links fahren!"

Gladiatorenkämpfe wurden in der Antike zur Unterhaltung des Volkes eingesetzt. Man trank das Blut der Getöteten, aß verflüssigtes Menschenhirn um den Rest des verkürzten Lebens für sich zu sichern. Die Zuschauer standen mit Kaffeebechern möglichst nah am Galgen um bei der mittelalterlichen Blutspende dabei zu sein. Noch im 18. Jahrhundert wurden Menschenherzen von Hingerichteten getrocknet und pulverisiert als Medizin für Epileptiker eingesetzt. (Quelle: Der Spiegel v. 26.1.2009)

Auch heute gibt es ähnliche "Gladiatorenkämpfe". Jedoch enden die offiziellen Kämpfe nur noch selten mit dem Tod. (Boxen, Kickboxen, Basejumping, Gumpalm, Formel 1 usw.) Auch trinkt man nicht mehr das Blut der getöteten Sportler. Wer die wahren Gladiatoren des dritten Jahrtausends sind, wird Ihnen nach dem Lesen der Gumpalm-Seiten klar:

"Der Gumpalm-Pilot ist der Gladiator des dritten Jahrtausends!"

Nachdem in Deutschland die Autobahn gebaut wurde, von wem auch immer, wurde der Rausch der Geschwindigkeit zur Sucht der Deutschen. Deutschland ist das einzige Land der Welt (außer Afghanistan) in dem auf Autobahnen beliebig schnell gefahren werden darf. Nach oben gibt es keine Begrenzung. Ich habe schon im Jahr 1995 an der Raststätte Gräfenhausen (A5) gesehen, wie ein BMW-Aufsichtsrat in einem McLaren F1 mit 371 km/h vorbei brauste oder erst letzte Woche einen getunten Bugatti Veyron beobachtet, der mit sauberen 420 km/h in Richtung Darmstadt fuhr - einhändig mit Handy am Ohr.

USA und andere Länder im Vergleich: Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn: 88 km/h (55 Meilen) Als ich mal mit 110 km/h gestoppt wurde sagte der Sheriff zu mir: "This is not the Autobahn"! Touristenknöllchen ca. 100,- Dollar bezahlt. Anders in der Schweiz. 1988 bin ich statt 120 satte 155(!!!) gerast. "Wir nehmen auch Kreditkarte", sagte der Schweizer Beamte und ratschte mir 800,- Franken ab. Seit 2006 hat Zürich einen Staatsanwalt, der das Rasen auf Autobahnen definierte. Ab 200 km/h gibt es Haftstrafen und das Auto wird eingezogen.

"Aber Deutschland bleibt Autoland!" (Gerhard Schröder, Ex-Bundeskanzler und hoffentlich Gumpalm-Fan) Deshalb habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen: "Gumpalm", das wohl spannendste Rennen der Nation welches auf den gut ausgebauten Autobahnkreuzen in Deutschland stattfinden soll. Kein Land bietet bessere Autobahnkreuze mit bestem Straßenbelag und maßgeschneiderten Rechtskurven:

Auch die Frankfurter Rundschau schwärmt vom Frankfurter Kreuz als Rennstrecke:

Bitte hier keine ungenehmigten Rennen veranstalten!
"In Ermangelung des Hockenheimrings auch eine schöne Rennstrecke."
(Dies ist keine Aufforderung, ungenehmigte Rennen zu fahren oder vorzubereiten!"

Das Frankfurter Kreuz in Kleeblattform ist einer der meistbefahrenen Straßenknotenpunkte Europas mit etwas 310.000 Fahrzeugen pro Tag. Die Planung reicht in die frühen 20er Jahre zurück, als der Frankfurter Oberbürgermeister Ludwig Landmann eine Straße plante, die nur für schnelle PS-starke Autos vorbehalten sein sollte. Im März 1935 vertrat Eduard Schönleben die Auffassung, dass für das Autobahnkreuz der Reichsautobahn die ideale Lösung eine Kleeblattform sei. Am 29.1.1936 entschied sich dann die "Oberste Bauleitung Reichsautobahn" zu dieser Form, dem heutigen Gumpalm-Markenzeichen.

Ich ehre nach über 50 Jahren das erste Autobahnkreuz Deutschlands, welches am 10.7.1956 eröffnet wurde mit dem ersten Gumpalm-Rennen. Viele weitere Kreuzrennen sollen folgen - Garanten für spannende Kopf-an-Kopf-Rennen.

Gumpalm fördert Kinder und die Jugend!

Die Begeisterung der Jugend für Gumpalm-Rennen ist so groß, dass erste Kartbahnen ihre Rennstrecke in Kleeblattform umgebaut haben, um die Jugendlichen für die kommenden Jahre auf Autobahnkreuzrennen vorzubereiten. Demnächst könnte auch die Outdoor-Kartbahn des Michael-Schumacher-Kartcenters in Kleeblattform umgebaut werden. Dann könnte auf 10.000 Quadratmeter Asphalt auf 710 Metern für Gumpalm trainiert werden.

Ich freue mich, dass schon jetzt so viele Sponsoren zugesagt haben und bin jederzeit für weitere Sponsorenanfragen erreichbar.

Ich kann das Rennen schon selbst nicht mehr abwarten. Ich hoffe auf eine rege Teilnahme. Jeder bringt noch einen Freund mit! (Übrigens, zur Zeit trainiere ich täglich Hochgeschwindigkeitsfahrten mit 340 km/h auf der Landstraße! Das gibt auch einen guten Kick - zwischen Hanau und Darmstadt!)

 

Ihr

Niko Iordanov
CEO
Gumpalm-Racing

In den Schleifen der Rennstrecke gibt es übrigens hervorragende Campingplätze und Grillplätze.

 


Sponsoren:





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